Krankenhausaufenthalt aktiv planen

 

Was Patientinnen und Patienten

für den Krankenhausaufenthalt wissen sollten

Welche Info-Portale im Internet sind wirklich hilfreich?

Ein Erfahrungsbericht aus Patientensicht

 

Vergleich verschiedener Info-Portale zum Krankenhausaufenthalt

Auf welche Infos kommt es an?

Wie prüfe ich die Qualität der Informationsangebote?

Der Check:

Was im Internet ist wertvolle Patienteninformation, strategische Marketing-Operation oder einfach der Versuch einer Patientendaten-Sammelaktion?

Stellen Sie sich folgende Situation vor:

Sie sind zu einem Termin bei Ihrem Hausarzt. Er bespricht mit Ihnen die Ergebnisse der letzten Blutentnahme und der Ultraschalluntersuchung. Als er Ihnen das Ergebnis der Röntgenuntersuchung  vorstellt, zieht sich seine Stirn in Falten. Mit einem nachdenklichen Blick eröffnet er Ihnen mit behutsamen Worten: „Wahrscheinlich haben Sie es schon geahnt. Es führt kein Weg daran vorbei. Sie müssen demnächst ins Krankenhaus und sich operieren lassen!

 

Fühlen Sie sich unsicher, ob alles gut verlaufen wird?

Sind Sie mit dieser Situation überfordert? 

 

Der Hausarzt wird Sie beruhigend und sachlich über den weiteren Verlauf und den Weg ins Krankenhaus informieren, aber beschleicht Sie trotzdem nicht ein merkwürdiges Gefühl. Spüren Sie, wie die Angst vor dem Krankenhaus in Ihnen ein beklemmendes Gefühl auslöst?

​Sie denken sich vielleicht: „Und jetzt? Ich weiß, dass ich ins Krankenhaus muss, aber wie geht es nun weiter? Wo erhalte ich die Informationen, die ich dringend benötige?“.

 

Stellen Sie sich diese Fragen, wenn Sie an ein Krankenhaus denken?

Wie bereite ich mich auf die Klinik vor?

Wo finde ich Informationen, die mir wirklich helfen? und

Welche Infos sind wissenschaftlich fundiert?

 

Wie behält man den Überblick, wenn man ins Krankenhaus muss?

Der Klinikkompass-Tipp:

„Sammelordner Krankenhausaufenthalt“

Legen Sie sich einen großen Ordner an, in dem Sie alle Papiere, Unterlagen und Dokumente abheften, damit Sie alles sofort griffbereit haben, wenn es plötzlich heißt: „Sie müssen ins Krankenhaus!“

 

Der Medführer bietet eine sehr umfangreiche Checkliste zur Vorbereitung auf den Krankenhausaufenthalt an. So wird darauf hingewiesen, dass viele organisatorische Dinge zu beachten sind:

Neben dem Kofferpacken und dem Sammeln der notwendigen Unterlagen für die Aufnahme ins Krankenhaus sollten folgende Dinge beachtet werden:

  • Informieren Sie den Arbeitgeber, dass Sie krankheitsbedingt nicht arbeiten können.

  • Geben Sie Familienangehörigen, Freunden und ggf. Nachbarn Bescheid, damit sie sich während Ihrer Abwesenheit um Ihr Haus bzw. Ihre Wohnung und ggf. um Ihre Pflanzen und Tiere kümmern.

 

 

Weitere Dokumente, die zur Aufnahme ins Krankenhaus benötigt werden:
neben typischen bekannten Dokumenten, Krankenunterlagen oder die letzten Labor- und Röntgenbefunde wird auf folgende Dokumente verwiesen

 

Weiterführende Dokumente

  • Personalausweis oder Reisepass ggf. Zuzahlungsbefreiung der Krankenkasse

  • ggf. Kostenübernahme vom Sozialamt

  • ggf. Angaben zur zuständigen Berufsgenossenschaft, wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt

 

Liste mit persönlichen Daten, Adressen von Hausarzt, Angehörigen, Pflegedienst, Pflegeheim, etc.

  • Name, Anschrift und Telefonnummer Ihres Hausarztes

  • Name, Anschrift und Telefonnummer eines Angehörigen, der benachrichtigt werden soll

  • Name, Anschrift und Telefonnummer des ambulanten Pflegedienstes oder der stationären Pflegeeinrichtungen bei Patienten in Pflege

  • Vorsorge für den Fall der Fälle

  • ggf. schriftliche Patientenverfügung

  • ggf. Vorsorgevollmacht

 


Krankenunterlagen für die Ärzte im Krankenhaus:

Sie können dazu beitragen, dass es keine große Sucherei und eine möglichst komplikationslose Krankenhausbehandlung für Sie wird. Deshalb denken Sie neben dem Einweisungsschreiben Ihres Hausarztes mit der Einweisungsdiagnose und weiteren Erkrankungen auch an weitere Untersuchungsergebnisse und Befunde:

 

Neben typischen Dokumenten, wie Röntgenbilder, Röntgenpass, CT- bzw. MRT-Bilder (falls vorhanden), Laborergebnissen wird auch darauf hingewiesen, dass man

  • alle bisherigen Arztbriefe des Hausarztes und auch

  • Berichte und Befunde von früheren Krankenhausaufenthalten mitbringen

 

https://www.medfuehrer.de/Artikel/Vorbereitung-auf-den-Krankenhausaufenthalt-Checkliste

Die Plattform finanziert sich durch Anzeigen von Kliniken und Ärzten

 

Das Info-Portal „Pflege-PfiFf®“ Pflege in Familien fördern“ gibt konkrete Tipps zur Aufnahme bzw. der Vorbereitung eines Krankenhausaufenthaltes, geht kurz auf Arztgespräche und die Vorbereitung auf die Operation ein und widmet sich dann ausführlicher dem Thema Entlassung aus dem Krankenhaus. Der Info-Text stellt den „Krankenhausnavigator“, die Krankenhaussuche der AOK vor.

 

DOKUMENTE UND UNTERLAGEN, DIE SIE INS KRANKENHAUS MITBRINGEN MÜSSEN/SOLLTEN:

  • Personalausweis oder Reisepass

  • Krankenversicherungskarte oder Klinik-Card bei Privatversicherung

  • Krankenhauseinweisung des behandelnden Arztes (bei geplantem stationären Aufenthalt) und wichtige Unterlagen über die bisherige Behandlung (z. B. Röntgenbilder, Röntgenpass, Laborbefunde)

  • Überweisungsschein aus dem aktuellem Quartal (bei ambulantem Aufenthalt)

  • Name und Telefonnummer eines Angehörigen, der benachrichtigt werden soll

  • Liste der Medikamente, die derzeit eingenommen werden (auch pflanzliche Präparate) mit Dosierung

 

Die Auflistung der notwendigen Dokumente ist ausführlich, so dass an alle Pässe und Ausweise gedacht wird:

 

  • Marcumar-Pass bei Patienten, die ein Blutverdünnungsmittel einnehmen. Notwendig ist, dass Sie Ihren Arzt darauf ansprechen, wie viele Tage vor der Operation sogenannte Blutverdünner, also Marcumar, aber auch Aspirin, pausiert werden müssen. Ansonsten kann es sein, dass ihre gutgeplante Operation verschoben werden muss, weil die Gefahr der Blutung während der Operation zu groß wäre.

  • Impfpass

  • bei Allergikern: Allergiepass oder Angaben zu bekannten Allergien auf Stoffe oder Medikamente

  • bei Diabetikern: Diabetikerausweis

  • bei Patienten, die einen Herzschrittmacher tragen: Herzschrittmacher-Ausweis

  • bei früheren Krankenhausbehandlungen: relevante Krankenhausberichte, OP-Pass mit Behandlungsjahr

  • bei Patienten in Pflege: Kontaktdaten des ambulanten Pflegedienstes oder des Altenpflegeheims bzw. sonstiger Betreuungseinrichtung

  • bei einer Vorsorgevollmacht: Name und Telefonnummer der in der Vollmacht benannten Person

  • ggf. Patientenverfügung: Diese muss auf der freien Entscheidung des Patienten beruhen und sollte schriftlich vorliegen.

  • Organspende-Ausweis bei Patienten, die in eine Organspende eingewilligt haben

 

WELCHES KRANKENHAUS ist das Richtige für mich?

Geeignete Krankenhäuser für bestimmte Behandlungen oder Diagnosen können unter dem nachstehenden Link gesucht werden. Wählen Sie einfach ein medizinisches Thema oder nutzen Sie die Stichwortsuche. Außerdem finden Sie hier Qualitätsberichte einzelner Krankenhäuser.

zum Krankenhausnavigator und anderen Krankenhaus-Suchmaschinen

 

 

Auf was das PfiFf® - Info-Angebot besonders hinweist: Was sollte man bei der Aufnahme im Krankenhaus klären?

 

Die folgenden Punkte sollten Sie mit dem Krankenhaus/Pflegepersonal am Aufnahmetag bzw. möglichst frühzeitig klären, damit es nicht zu Problemen kommt bzw. Ihre Wünsche und Gewohnheiten erfüllt werden können.

 

Ernährung

Ernähren Sie sich vegetarisch oder vegan? Informieren Sie das Personal, falls Sie besondere Ernährungsgewohnheiten haben,  wie z. B. vegetarisch oder kein Schweinefleisch. Falls Sie unter  Lebensmittelunverträglichkeiten, geben Sie das unbedingt an, ansonsten kann es zu allergischen Reaktionen bis hin zum allergischen Schock kommen. Das wollen Sie schließlich bestimmt nicht erleben.

 

Haben Sie Schlafprobleme?

Sprechen Sie es an. Informieren Sie das Pflegepersonal über (besondere) alltägliche Gewohnheiten (z. B. Schlafrituale). Besprechen Sie mit dem Personal, wie diese im Krankenhausalltag berücksichtigt werden können.

 

Wie wird Ihre Intimsphäre im Krankenhaus gewahrt?

Wenn Sie besonderen Wert auf Ihre Intimsphäre legen, fragen Sie nach, ob es separate Bäder und/oder Sichtschutzwände gibt.

 

Wie kann meine Religion im Krankenhaus berücksichtigt werden?

Seelsorgerische Betreuung: In vielen Krankenhäusern besuchen Krankenhauspfarrer oder Krankenhausseelsorger der evangelischen und katholischen Kirche Patienten. Ein Gespräch über die Sorgen und Ängste, die wir im Krankenhaus haben, wenn es um Krankheit, Schmerzen, Hilflosigkeit und der Konfrontation mit der eigenen Begrenztheit und Endlichkeit geht, kann Hoffnung schenken und den Weg zu anderen Gedanken lenken.

Bei Bedarf erkundigen Sie sich, ob dies möglich ist. Falls Sie einer anderen Religion angehören, sprechen Sie das Krankenhauspersonal darauf an. Im Rahmen der kultursensiblen Betreuung von Patienten wird mittlerweile in vielen Kliniken darauf eingegangen, so dass auch muslimische, jüdische Patienten oder Menschen einer anderen Glaubensrichtung ihre religiösen Rituale auch während des Krankenhausaufenthaltes leben können.

 

zum Krankenhausnavigator

zu weiterführenden Infos des PfiFf®-Angebots https://aok-pfiff.de/pflegeherausforderungen/krankenhausaufenthalt

 

 

Primo Medico ist eine Plattform, die sich auf die Vermittlung von Spezialärztenkonzentriert hat.

Bei ihren Informationen zur Vorbereitung für den ambulanten oder stationären Krankenhausaufenthalt, geht sie ausführlich auf Themen, wie das Einholen einer Zweitmeinung oder die Anfrage bei der eigenen Krankenkasse ein:

 

Soll ich eine Zweitmeinung einholen?

Vorbereitung ist alles! In dieser Phase geht es darum, jede wichtige und nötige Information vorab einzuholen. Dies wird Sie nicht nur bei der Entscheidung, in welchem Klinikum oder Krankenhaus Sie sich behandeln lassen wollen unterstützen. Viel mehr noch hilft es Ihnen und auch Ihren Angehörigen, nachdem Krankenhausaufenthalt keine bösen Überraschungen zu erleben. Wenn Sie sich über die gestellte Diagnose nicht sicher sind, beziehen Sie die ärztliche Zweitmeinung eines weiteren Spezialisten mit ein.

 

Anfrage bei der eigenen Krankenkasse

Wenn Sie nicht wissen, welche Leistungen Ihre Krankenkasse oder mögliche Zusatzversicherungen genau abdecken, informieren Sie sich auch hier noch mal über Details und Zuzahlungen.

Weitere Informationen könnten Sie sich verschaffen, um die für Ihr Anliegen beste Klinik oder Krankenhaus herauszufinden. Je mehr Zeit Ihnen bleibt sich vorzubereiten, um so besser!Termin vereinbaren!

 

Wie komme ich von der Klinikpforte ins Patientenzimmer?

1.  Patientenanmeldung

Der Patientenaufnahme im Krankenhaus oder der Klinik beginnt üblicherweise an der Patientenanmeldung. Sie befindet sich in vielen Kliniken direkt im Eingangsbereich.

Damit es schnell geht, sollten Sie folgende Dokumente parat haben:

Krankenkarte, falls gesetzlich versichert (für Auslandspatienten entspricht dies der europäischen Krankenversicherungskarte) bzw. Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse, Überweisungsschein von Ihrem betreuenden Arzt.

Hier könne Sie auch, falls noch nicht im Voraus geschehen, die Details Ihres Aufenthalts klären, beispielsweise die Zimmerart oder andere Wahlleistungen wählen. Ist all dies geklärt, erhalten Sie den Behandlungsvertrag/Wahlleistungsvertrag zur Unterschrift.

2. Der Weg auf Station

Von der Aufnahme werden Sie dann direkt zu der für Sie verantwortlichen Station geschickt. Lassen Sie sich bei verwinkelten Krankenhäusern den Weg möglichst auf einem Plan einzeichnen. Manchmal gibt es auch Personal, welches Ihnen den Weg zeigt, oder Sie auf die Station begleitet. Mittlerweile gibt es auch Apps, die einen per Handy durch die Klinikflure lotsen.

 

3. Auf Station

Auf der Station angekommen erfolgt ein Aufnahmegespräch sowohl mit dem Pflegepersonal, als auch mit einem Arzt. Dieser wird nach Ihrem Befinden, aktuellen Medikamenten und Symptomen fragen. Oft erfolgt auch eine Blutabnahme, um die Blutgerinnung und aktuelle Entzündungswerte zu überprüfen.

Meist genügt es leider nicht, Blutwerte mitzubringen, welche im Heimatland bzw. -ort abgenommen wurden. In der Regel sind dann meist nicht alle wichtigen Blutwerte vorhanden oder der Zeitraum zwischen Blutabnahme und Operation ist zu groß und die Ergebnisse somit nicht relevant für die Operation. 

Wichtig ist, dass bestimmte Medikamente einen bestimmten Zeitraum vor der Operation abgesetzt werden müssen. Welche Medikamente dies betrifft und wie lange vor der OP sie abgesetzt werden sollen, wird der zuständige Arzt rechtzeitig mit Ihnen besprechen. Bitte keinesfalls Medikamente ohne Rücksprache mit einem Arzt selbstständig absetzen, da dies zu unberechenbaren und gefährlichen Blutungen, Blutgerinnseln, Blutdruckveränderungen etc. führen kann.

4. Der Weg ins Patientenzimmer "Endlich angekommen"

Nach den Aufnahmegesprächen wird Ihnen Ihr Zimmer zugewiesen. Ob Ein-Bett, Zwei-Bett oder Mehr-Bettzimmer sollte, wenn möglich schon bei der Terminvergabe geklärt werden, damit die Zimmerverteilung geplant und die gewünschte Zimmerart entsprechend verfügbar ist.

Was ist im Krankenhaus verboten?

  • Darf man das eigene Essen in die Klinik mitbringen?

  • Darf man sich Pizza oder Döner ins Krankenhaus liefern lassen?

An sich ist das Mitbringen von eigenem Essen nicht verboten. Grundsätzlich müssen aber gerade nach Operationen bestimmte Essensvorgaben beachtet werden (sogenannte Schonkost, Diätkost oder ähnliches). Hierbei muss unbedingt mit Pflegepersonal oder Ärzten abgeklärt werden, welche Speisen und Getränke zu sich genommen werden dürfen.

Kann ich im Krankenhaus rauchen?

Das Rauchen ist im Krankenhaus als auch in der Klinik sowie in öffentlichen Räumen grundsätzlich verboten. Zum Teil ist ein gesonderter Raucherbereich auf dem Klinikgelände vorhanden. Jedoch wird vor dem Rauchen im Zusammenhang mit Operationen bzw. bestimmten Behandlungen gewarnt. Gerade die Wundheilungsprozesse werden durch Tabakrauch deutlich verschlechtert. Um den Entzugssymptomen zu entgehen, gibt es auf Wunsch die Möglichkeit als Ersatz Nikotinpflaster verschrieben zu bekommen.

Vom Rauchen am Tag der Operation ist abzusehen. Es muss, wie die Bestimmung der Nahrungs- und Flüssigkeitskarenz in einem bestimmten Zeitraum vor der Operation eingehalten werden. Sonst gilt man als Nicht-Nüchtern, was im Extremfall zum Verschieben der Operation führen kann.

https://www.primomedico.com/de/artikel/patientenhilfe/

 

 

MSDmanuals für Patienten

Der Krankenhausaufenthalt wird in all seinen Facetten aufgezeigt. Neben der Vorbereitung auf den Klinikaufenthalt gibt es Themen, wie „Der Tag im Krankenhaus“, Berufsgruppen, Untersuchungen, Infos zu Krankheitsbildern und auch typischen Problemen sowie Komplikationen im Krankenhaus.

Sehr umfangreiches Informationsangebot für Patienten, das brennende Fragen, aktuelle Themen, rund um den Klinikaufenthalt fundiert präsentiert. Videos, Quizze und Tests runden das Angebot ab.

​​https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/spezialthemen/behandlung-im-krankenhaus

 

Gezielte Informationen für den Klinikaufenthalt finden

Informationen sammeln – aber die richtigen

Zusätzlich helfen Kennzeichnungen, wie der

Health-on-Net-Code (HONcode: https://www.hon.ch)  oder

das Aktionsforum Gesundheitsinformationen (www.afgis.de).

Internetseiten mit diesen Logos wurden auf medizinische und fachliche Inhalte hin intensiv untersucht. So prüft der HoN-Code medizinische und gesundheitsbezogene Internetseiten nach folgenden Kriterien:

 

 

Der „Klinikkompass-SuchFinder

Der Klinikkompass ist HonCode-geprüft und versucht Patienten verständlich Informationen für den Klinikaufenthalt zur Verfügung zu stellen.

Dabei kann der Klinikkompass-SuchFinder eine wertvolle schnelle Hilfe und Unterstützung sein.

Wenige Fragen, viele Antworten!

Mit wenigen Klicks erhalten Sie die Informationen für Ihren Krankenhausaufenthalt, die Sie sich wünschen, die persönlich und auf Ihre Situation zugeschnitten sind.

 

Klicken: Klicken Sie auf die Buttons der Fotos

Informieren: passende Themenvorschläge erscheinen

Auswählen: stellen Sie sich Ihr Informationsangebot zum Krankenhausaufenthalt individuell zusammen

Versuchen Sie es das Angebot, ist einfach zu bedienen und kostenlos.

Direkt zum Klinikkompass-SmartFinder bzw. SuchFinder

 

Internetportale im Vergleich:

Folgende Kriterien sollten genauer unter die Lupe genommen werden, um das passende Informationsportal für sich zu finden:

 

Woher stammen die Informationen?

  • Autorenteam

  • aus dem Gesundheitsbereich

  • wer steckt dahinter?

  • Qualitätssiegel „medizinische Informationen“ z. Bsp. HON-Code-zertifiziert

 

Wird die Finanzierung transparent dargestellt?

  • werbefinanziert

  • Finanzierung wird offengelegt

Sind die Themen aus Patientensicht und verständlich formuliert?

  • Ablauf im Krankenhaus

  • Checkliste Vorbereitung Klinik

  • Ablauf auf Station

  • Hinweis auf Ansprechpartner

 

Welche Dienste oder Angebote kann man nutzen?

Arztvermittlung

Infos über Krankheitsbilder

kostenpflichtige Beratung

 

Was ist die Absicht dahinter? Welche Ziele hat das Internetangebot?

  • Aufklärung von Patienten (behördlich, z. Bsp die Unabhängige Patientenberatung)

  • Vermittlung von Ärzten

  • Marketing für Ärzte

 

 

Quellen und weiterführende Links

http://www.bzga.de

https://flexikon.doccheck.com/de/Krankenhausaufenthalt

http://www.klinikkompass.info

https://www.netdoktor.de/krankenhaus/

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/aerzte-und-kliniken

www.klinikkompass.info!

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