Aktuelles - Pflegenews

Die nun folgenden Internetseiten bieten in jeweils unterschiedlicher Aufbereitung eine Fülle an Informationen, Nachrichten und aktuell diskutierten Themen aus der Pflege und für die Pflege.

www.bibliomed.de

Der Bibliomed-Verlag, einer der großen Verlage, was Pflegezeitschriften und Pflegemedien betrifft

Unter https://www.bibliomed-pflege.de/alle-news/ kann ein Newsletter individuell zugeschnitten werden

 

www.dbfk.de

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

Zwar werden berufspolitische Themen in den Vordergrund gerückt.

Dennoch sehr informativ, da in der Fachzeitschrift Pflege aktuell auch andere Themen aufgegriffen werden. 

 

www.pflegezeitschrift.de

kurz und bündig werden pflegerelevante Themen zusammengefasst.

 

http://www.altenpflege-online.net  www.vincentz.de

Der Vincentz-Verlag zählt zu den 

Nachrichten aus dem Vincentz-Verlag zu Entwicklungen in der Pflege bezogen auf gesetzliche Veränderungen, etc.

 

www.pflege-partner.de

aktuelle Pflegenews besonders für den Bereich der ambulanten Pflege

 

www.pflege-deutschland.de

Gesetzliche Bestimmungen und Erfahrung mit neuen Methoden in der Pflegepraxis werden vorgestellt, um zur Diskussion einzuladen

 

www.pqsg.de

Die Redakteure von pqsg.de geben nützliche Tipps im Umgang mit MDK und Krankenkassen, weisen auf gesetzliche Veränderungen hin und verstehen sich durch den Nachrichtendienst als Dienstleister für ambulante Pflegedienste.

Der Beitrag von 21,99 Euro für 6 Monate sind diese Informationen wert.

 

http://www.dip.de/aktuelles/

Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung

Wer sich für pflegewissenschaftliche Erkenntnisse interessiert, ist auf diesen Seiten gut aufgehoben. Die Nachrichten beziehen sich auf aktuelle Neuigkeiten aus dem deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung in Köln.

Datenschutz

 

Ihr Datenschutz ist uns wichtig

 

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung anlässlich Ihres Besuchs auf unserer Homepage ist uns ein wichtiges Anliegen. Ihre Daten werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften geschützt. Personenbezogene Daten werden auf dieser Webseite nur im technisch notwendigen Umfang erhoben. Nachfolgend finden Sie Informationen, welche Daten während Ihres Besuchs auf der Homepage erfasst und wie diese genutzt werden:

Erhebung und Verarbeitung von Daten

Jeder Zugriff auf unsere Homepage und jeder Abruf einer auf der Homepage hinterlegten Datei werden protokolliert. Die Speicherung dient internen systembezogenen Zwecken. Protokolliert werden: Name der abgerufenen Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Webbrowser und anfragende Domain. Zusätzlich werden die IP Adressen der anfragenden Rechner protokolliert. Bei Kontaktaufnahme über die Webseite erheben wir mit dem Kundendaten- bzw. Kontakt-Formular verschiedene personenbezogene Daten von Ihnen, die Sie durch das Absenden Ihrer Anforderung zusammen mit den übrigen Daten der Anforderung an uns übermitteln. Diese von Ihnen angegebenen Daten werden dabei in verschlüsselter Form (SSL-Verschlüsselungstechnologie) an uns übertragen, so dass ein Ausspähen dieser Daten durch Dritte ausgeschlossen ist. Mit der Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an uns erklären Sie sich mit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten entsprechend der vorliegenden Datenschutzerklärung einverstanden.

Nutzung und Weitergabe personenbezogener Daten

Soweit Sie uns personenbezogene Daten zur Verfügung gestellt haben, verwenden wir diese nur zur Abwicklung Ihrer Anfrage und für die technische Administration. Ihre personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben oder sonst übermittelt, wenn dies zum Zwecke der Vertragsabwicklung erforderlich ist, dies zu Abrechnungszwecken erforderlich ist, wir gesetzlich dazu verpflichtet sind oder Sie zuvor eingewilligt haben. Sie haben das Recht, eine erteilte Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft jederzeit zu widerrufen. Die Löschung der gespeicherten personenbezogenen Daten erfolgt, wenn Sie Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen, wenn ihre Kenntnis zur Erfüllung des mit der Speicherung verfolgten Zwecks nicht mehr erforderlich ist oder wenn ihre Speicherung aus sonstigen gesetzlichen Gründen unzulässig ist.

Cookies

Die Internetseiten verwenden an mehreren Stellen so genannte Cookies. Sie dienen dazu, unser Internet-Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren.

Links zu anderen Webseiten

Für Links zu anderen Webseiten übernehmen wir für deren Inhalte keine Haftung.

Elektronischer Newsletter

Wenn Sie unseren elektronischen Newsletter bestellen wollen, benötigen wir aus rechtlichen Gründen die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse sowie die Bestätigung, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind und mit dem Empfang des elektronischen Newsletters einverstanden sind. Die Daten werden nur zu dem Zweck erhoben, Ihnen den Newsletter zuschicken zu können und unsere diesbezügliche Berechtigung zu dokumentieren. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht. Die Bestellung des Newsletters und Ihre Einwilligung zur Speicherung der E-Mail-Adresse können Sie jederzeit widerrufen.

Auskunftsrecht

Auf schriftliche Anfrage werden wir Sie gern über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten informieren.

Sicherheitshinweis: Wir sind bemüht, Ihre personenbezogenen Daten durch Ergreifung aller technischen und organisatorischen Möglichkeiten so zu speichern, dass sie für Dritte nicht zugänglich sind. Bei der Kommunikation per E Mail kann die vollständige Datensicherheit von uns nicht gewährleistet werden, so dass wir Ihnen bei vertraulichen Informationen den Postweg empfehlen.

Prüfungsvorbereitung

Folgende Internetadressen sind eine hilfreiche Ergänzung zur Vorbereitung auf die schriftliche, praktische und auch mündliche Prüfung in der Altenpflege bzw. in der Gesundheits- und Krankenpflege.

Thieme: I Care Wissen to go App

Auf den folgenden Seiten haben Sie kostenlos per Computer Zugriff auf einzelne Inhalte von I Care:

icare von Thieme. Die I care Wissen to go App zur Prüfungsvorbereitung kostenlos für iphone und Android

 

www.examenswissen.de

Auf www.examenswissen.de finden Sie kostenlos Fragen und Antworten zu Krankheitsbildern und Pflegeinterventionen

speziell auf Examensfragen 3.0 gelangen Sie auf die Unterseite: Pflege von Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dort können Sie Antworten ein- und ausblenden und haben dadurch die Möglichkeit, Ihr eigenes Wissen zu überprüfen.

 

Univadis

Auf www.univadis.de finden Sie hilfreiche Informationen, Videos und Animationen zu Krankheitsbildern, Arzneimitteln, sowei einen Anatomieatlas in 3D

 

Stressmanagement / Umfang mit Prüfungsangst

weitere Infos zum Thema Stressmanagement und Selbstmanagement

Pflegestützpunkte (PSP)

Übersicht

Internetadr

  • Was sind Pflegestützpunkte?
  • Welche Aufgaben hat ein PSP?
  • Video des KDA zum PSP

 

Hifreiche Internetadressen zu Pflegestützpunkten in der

und allgemein auf

 

Was sind Pflegestützpunkte?

Ein Pflegestützpunkt ist eine Beratungsstelle für pflegebedürftige Menschen, sowie Personen, die pflegebedürftige Menschen betreuen/unterstützen/pflegen.

Ein PSP informiert

  • kostenlos und
  • neutral und
  • umfassend und
  • wohnortnah zu Fragen der Pflege.

Die Beratung trägt dazu bei, den Alltag für Betroffene und deren Angehörige zu gestalten und zu verbessern.

Pflegestützpunkte bündeln die Vielzahl an Informationen und Hilfen. Sie helfen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, sich zu orientieren, die richtige Form der Unterstützung zu finden und die notwendigen Anträge zu stellen. Die Mitarbeiter/innen der PSP sind Helfer und Lotsen, sie begleiten und koordinieren.

Mit der Einführung des Anspruchs auf Pflegeberatung nach § 7 a SGB XI (11) hat der Gesetzgeber auch Pflegestützpunkte gem. § 92 c SGB XI eingeführt.

Sie informieren über:

  •        Pflegerische und soziale Hilfs- und Unterstützungsangebote
  •        Entlastungsangebote für pflegende Angehörige
  •        Wohnen im Alter
  •        Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  •        Ehrenamt
  •        u.v.m.

Aufgaben des Pflegestützpunktes im Detail

  • Umfassende sowie unabhängige Auskunft und Beratung zu den Rechten und Pflichten nach dem Sozialgesetzbuch.
  • Umfassende sowie unabhängige Auskunft und Beratung zur Auswahl und Inanspruchnahme der bundes- oder landesrechtlich vorgesehenen Sozialleistungen und sonstigen Hilfsangebote.
  • Koordinierung aller, für die wohnortnahe Versorgung und Betreuung in Betracht kommenden gesundheitsfördernden, präventiven, kurativen, rehabilitativen und sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfs- und Unterstützungsangebot.
  • Hilfestellung bei der Inanspruchnahme von Pflegeleistungen.
  • Vernetzung aufeinander abgestimmter pflegerischer und sozialer Versorgungs- und Betreuungsangebote.

Video: Aufgaben und Möglichkeiten von Pflegestützpunkten

Einen sehr gut aufbereiteten Film (Dauer 25 Minuten) mit Beschreibung der Aufgaben und den Möglichkeiten der Pflegestützpunkte

bietet das „Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA):  

http://kda.de/psp-nadm.html oder auf https://www.youtube.com

 

Pflegestützpunkte in der OrtenauPflegestützpunkt Ortenau

Die Beratung wird an 5 Standorten im Ortenaukreis angeboten.

Die Zentrale befindet sich in Offenburg, die Außenstellen sind in Achern/Renchtal, Kehl, Lahr sowie Haslach/Kinzigtal. Diese Stellen sind auch für die umliegenden Gemeinden zuständig. Damit können sich alle Ratsuchenden wohnortnah beraten lassen. Bei Bedarf sind auch Beratungsgespräche zu Hause in der Wohnung möglich.

Die Beratung trägt dazu bei, den Alltag für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörigen zu gestalten und zu verbessern.

Weiter Infos www.pflegestuetzpunkt-ortenaukreis.de

 

pflegeverantwortung.de

Auf www.pflegeverantwortung.de gibt es folgende und weiterführende Informationen, die Aufgaben vorstellen, aber auch einen kritischen Blick über die Gründung von Pflegestützpunkten in Deutschland und deren Besetzung mit Sozialarbeiter/innen bzw. Sachbearbeiter/innen von Kranken- bzw. Pflegekassen werfen:

Aufgabe der privaten Pflegeberatung ist es insbesondere,

  1. Den Hilfebedarf unter Berücksichtigung der Feststellungen der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung systematisch zu erfassen und zu analysieren.
    Aufgabe des Pflegestützpunktes ist es also, den Bedarf zu ermitteln. Bei der Ermittlung des Pflegebedarfs im Einzelfall, dient das Gutachten des MDK als Grundlage.
  2. Einen individuellen Versorgungsplan mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und gesundheitsfördernden, präventiven, kurativen, rehabilitativen oder sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfen zu erstellen.
  3. Auf die für die Durchführung des Versorgungsplans erforderlichen Maßnahmen einschließlich deren Genehmigung durch den jeweiligen Leistungsträger hinzuwirken.
  4. Die Durchführung des Versorgungsplans zu überwachen und erforderlichenfalls einer veränderten Bedarfslage anzupassen
  5. Bei besonders komplexen Fallgestaltungen den Hilfeprozess auszuwerten und zu dokumentieren.

                                                                                                                                                                         

Wichtig:
„Pflegestützpunkt“ ist kein geschützter Begriff. Nicht alles, was sich Pflegestützpunkt nennt, oder wo „Pflegestützpunkt“ dran steht, muss ein anerkannter Pflegestützpunkt sein. Also Vorsicht:

Es ist darauf zu achten, nur die zugelassenen Stützpunkte zu nutzen! Besonders im Internet wird der Begriff „Pflegestützpunkt“ schon jetzt von teilweise fragwürdigen Anbietern genutzt.

INFO  
„Pflegestützpunkt“ ist kein geschützter Begriff. Dem Missbrauch des Begriffs sind Tür und Tor geöffnet. Gerade im Internet besteht die Möglichkeit, dass der Begriff von unlauteren Geschäftemachern missbraucht werden kann.

Eine einheitliche, geschützte Kennzeichnung erscheint unverzichtbar.

Gibt es eine klare Kennzeichnung der „echten“ Pflegestützpunkte?                                                                                        

Die Redaktion von pflegeverantwortung.de hat beim AOK-Bundesverband (AOK) nachgefragt:

PV: Gibt es ein einheitliches Logo, das es ermöglicht, die Pflegestützpunkte im Sinne des SGB sicher zu erkennen?

AOK: Nein. Ein bundesweit einheitliches Logo gibt es nicht. Es kann jedoch sein, dass man sich im jeweiligen Bundesland auf ein einheitliches Logo verständigt.

PV: Gerade im Internet ist die Zahl der „Pflegestützpunkte“, die eher einen gewerblichen Zweck verfolgen, als die Dienstleistungen des Gesetzes zu erbringen, bereits jetzt groß.

AOK: Pflegestützpunkte, die auf die gesetzliche Grundlage aufbauen, werden von den Pflege- und Krankenkassen im Bundesland eingerichtet. Daher sind alle Einrichtungen, die sich als „Pflegestützpunkt“ bezeichnen, denen jedoch die gesetzliche Grundlage fehlt, nicht zur Tätigkeit von Pflegestützpunkten nach § 92 c SGB XI (Pflegestützpunkte) legitimiert.

Offen bleibt trotzdem noch die Frage, wie Angehörige bzw. Pflegebedürftige Mogelpackungen unter den Pflegestützpunkten erkenn können.

 

Kostenloser Zugriff auf Dokumente

Unterstützen Sie das Forschungsprojekt und kaufen Sie das Buch auf

http://www.lehmanns.de (ebook)

https://buecher.schluetersche.de (Buch)


Danach haben Sie kostenlos Zugriff auf verschiedene Dokumente
aus dem Forschungsprojekt und sonstige Dateien und Powerpointpräsentationen rund um das Thema Pflege.

Dazu müssen Sie lediglich auf der Seite 100 des Buches das 1. Wort per E-mail durchgeben.

Das Leben im Pflegeheim ist anders ...

... als es in den Medien dargestellt wird.

Bedeutet der Eintritt in ein Pflegeheim für ältere Menschen der Verlust ihrer Autonomie?

Lassen zunehmender Kostendruck, angeblich mangelnde Qualifikation der Pflegekräfte und die demographische Entwicklung eine menschenwürdige, autonomiefördernde Pflege alter und pflegebedürftiger Menschen in Pflegeheimen noch zu?

Im Rahmen eines Lehrforschungs- und Entwicklungsprojekts an der Kath. Fachhochschule in Freiburg wurden ältere Menschen in einem Pflegeheim zu ihrem Leben im Heim befragt.


Die Forschungsfrage:

Wie erleben ältere Menschen in Pflegeheimen Autonomie bezogen auf Entscheidungsspielräume in ihrer Alltagsgestaltung

Kurz gesagt:
Es zeigt sich ein eher positiver Eindruck des Lebens im Pflegeheim, was mit den negativen Medienberichten recht wenig zu tun hat.

MCN Nürnberg Kongressorganisation

Was bisher zu diesem Buch geschrieben wurde: Rezension von Torsten Thomas auf socialnet.de

am 30. September 2003 wurde das Projekt Autonomie im Alter im Rahmen eines workshops auf dem 4. Internationalen Pflegekongress in Nürnberg vorgestellt.

am 16. Oktober 2004 wurden auf dem Pflegekongress in München die Ergebnisse und deren Konsequenzen für Pflegepraxis, Pflegeausbildung und Pflegemanagement diskutiert.

In der Ausgabe 12/2003 der Pflegezeitschrift wurden in einem Artikel mit dem Titel "Erleben von Autonomie im Pflegeheim: Versuch einer Innenansicht" ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprojektes vorgestellt. Die Fachzeitschrift im Internet: Pflegezeitschrift

auf dem 1. Kongress für angewandte Pflegeforschung in Freiburg (7. und 8. Mai) wurde das Projekt im Rahmen der Posterpräsentation vorgestellt. Weitere Informationen unter Kath. Hochschule Freiburg oder PR-Internet.com

 

zum Interviewleitfaden

Sie haben die Möglichkeit direkt von hier den für die Interviews erstellten Leitfaden auf Ihrem Computer zu speichern.
Das Dokument ist jedoch kennwortgeschützt.


Falls Sie das Kennwort wünschen, wenden Sie sich entweder über das Kontaktformular an mich oder Sie können mir auch eine e-mail an Huber.Martin[at]pflegepaedagoge.de schreiben.

Dazu müssen Sie, wie oben schon beschrieben, lediglich das Buch kaufen und das 1. Wort auf der Seite 100 des Buches per e-mail durchgeben.
Zusätzlich können Sie gerne Informationen zu Ihrer Person mit Angabe von Beruf und Bezug zum Thema Autonomie im Alter übermitteln, damit ich indiviudeller auf Ihre Anfrage eingehen kann.

Anschließend erhalten Sie dann umgehend das Kennwort.

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